InjuryDetector
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Aus der Forschung geboren

InjuryDetector entstand aus jahrelanger medizinischer Forschung — und der Überzeugung, dass Verletzungsprävention kein Privileg des Profisports bleiben darf.

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Fabian Temme

Gründer. Treibt Produktvision, medizinische Forschungskooperationen und den Aufbau der Datenplattform voran — von der Sensorik über Computer Vision bis zum Analyse-Backend.

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Netzwerk & Partner

Hinter InjuryDetector steht ein Netzwerk aus Sportwissenschaftlern, Medizinern und Entwicklern aus unseren Schwesterprojekten — von der Basketball-Analyse bis zum Patienten-Monitoring. Zum Projekt-Ökosystem →

Unsere Geschichte

Nach Jahren medizinischer Forschung starteten wir eine Studie mit einem lokalen Eishockey-Team, um Gehirnerschütterungen über MRT-Aufnahmen zu untersuchen. Die Notwendigkeit, die Belastungen zu messen, die zu Gehirnerschütterungen führen, brachte uns auf die Idee zu InjuryDetector.

Gemeinsam mit führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Bewegungsanalyse identifizierten wir messbare Muster: verstärktes Schwanken und ein breiterer Abstand zwischen den Füßen zeigen den Schweregrad einer Gehirnerschütterung an. Daraus entwickelten wir eine Datenplattform, die Sensordaten mit diesen Mustern korreliert — und so Verletzungen erkennt und vorhersagt.

Heute fließt Technologie aus drei realen Projekten in InjuryDetector ein: KI-gestützte Basketball-Analyse (Hoop Stats Pro), Sprunganalyse per Smartphone (JumpHight Pro) und offline-fähiges Patienten-Monitoring mit Smartwatches und WiFi-Sensing. Unsere Vision: eine Lösung, die so erschwinglich und einfach ist, dass jeder Athlet sie nutzen kann.

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